Fed stellt auf Symposium in Wyoming neues Rahmenwerk für Kryptowährungen und Wertpapiere vor

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Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank für Aufsicht, Michelle Bowman, räumte ein, dass Krypto-Unternehmen aufgrund regulatorischer Unsicherheiten unter Druck geraten sind, ihre Bankdienstleistungen einzustellen, und kündigte eine umfassende Kursänderung an, um Innovationen im Bereich Blockchain zu fördern.

Auf dem Wyoming Blockchain Symposium am 19. August erklärte Bowman, die Fed habe im Juni „Reputationsrisiken” aus der Bankenaufsicht gestrichen und damit ein wesentliches Hindernis beseitigt, das Finanzinstitute davon abgehalten habe, mit legalen Unternehmen im Bereich digitale Vermögenswerte zusammenzuarbeiten.

Bowman kritisierte die „unklaren Standards, widersprüchlichen Leitlinien und inkonsistenten Auslegungen”, die zuvor zu Reibungen zwischen Regulierungsbehörden und Banken geführt hatten, die Kryptokunden betreuen. Sie betonte, dass Kundenentscheidungen weiterhin in den Zuständigkeitsbereich der Bankleitung und nicht der Aufsichtsbehörden fallen sollten.

Ihre Äußerungen unterstrichen den Übergang der Fed von einer übermäßig vorsichtigen Haltung zu einem Rahmenkonzept, das digitale Vermögenswerte einbezieht. Sie warnte, dass sich die Regulierungsbehörden entweder an den technologischen Fortschritt anpassen müssten oder Gefahr liefen, dass Innovationen das traditionelle Bankwesen umgehen und dessen Rolle in der Wirtschaft schwächen würden.

Bowman stellte einen Rahmen mit vier Grundsätzen für die Regulierung digitaler Vermögenswerte vor. Erstens regulatorische Sicherheit, um Klarheit für Investoren und Entwickler zu schaffen. Zweitens eine maßgeschneiderte Aufsicht, bei der Blockchain-Anwendungsfälle auf der Grundlage ihrer spezifischen Risiken bewertet werden, anstatt pauschale Beschränkungen zu erlassen. Drittens Verbraucherschutz, der die Einhaltung bestehender Gesetze gewährleistet und gleichzeitig Sicherheits- und Soliditätsstandards aufrechterhält. Viertens Wettbewerbsfähigkeit, die laut Bowman für die Wahrung der Führungsrolle der USA im globalen Fintech-Bereich unerlässlich ist.

Die Fed plant außerdem, ihr „neuartiges Aufsichtsprogramm” wieder in die normale Aufsicht der Reserve Bank zu integrieren und könnte ihren Mitarbeitern erlauben, kleine Mengen digitaler Vermögenswerte zu halten, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Bowman kam zu dem Schluss, dass die USA Regulierungsstrukturen schaffen müssen, die Innovation und Stabilität in Einklang bringen, um ihren finanziellen Vorsprung zu erhalten.

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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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