Revolut erhält grünes Licht in Europa – Millionen von Krypto-Nutzern werden davon profitieren
Revolut unternimmt einen großen Schritt in den europäischen Kryptomarkt, nachdem es die behördliche Genehmigung in Zypern erhalten hat und damit grünes Licht für den Betrieb in allen 30 Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums erhalten hat.
Der Fintech-Riese plant, diese Genehmigung zu nutzen, um eine Reihe neuer Kryptodienste einzuführen, die sowohl Gelegenheitsnutzer als auch erfahrene Händler ansprechen sollen.
Im Mittelpunkt dieser Expansion steht die kommende Plattform von Revolut, Crypto 2.0. Das System wird Zugang zu mehr als 280 Tokens bieten und ein gebührenfreies Staking mit Renditen von bis zu 22 % pro Jahr einführen. Nutzer werden außerdem Stablecoins im Verhältnis 1:1 in US-Dollar umtauschen können, was ein nahtloses On-/Off-Ramp-Erlebnis ohne zusätzliche Kosten ermöglicht.
Costas Michael, CEO von Revolut Digital Assets Europe, betonte, dass die Lizenz es dem Unternehmen ermöglicht, sichere, transparente und regulierte Kryptodienste anzubieten, was sein langfristiges Engagement für digitale Vermögenswerte als Kernbestandteil seines Angebots unterstreicht. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Revolut seine Präsenz im europäischen Kryptoraum weiter ausbaut und auf dem Erfolg seiner Revolut X-Börse aufbaut, die mittlerweile Millionen von Nutzern mit kostengünstigem Handel für über 100 Token bedient.
Revolut positioniert sich auch dafür, seine Kryptodienste in alltägliche Finanztools zu integrieren. Crypto 2.0 wird mit den Revolut Visa- und Mastercard-Produkten zusammenarbeiten und es den Nutzern ermöglichen, digitale Vermögenswerte direkt auszugeben und gleichzeitig die Handels- und Staking-Funktionen der Plattform zu nutzen. Diese Integration zielt darauf ab, eines der umfassendsten und benutzerfreundlichsten Krypto-Erlebnisse Europas zu schaffen.
Über den Einzelhandel hinaus hat Revolut Interesse an einer Expansion in institutionelle Krypto-Produkte, einschließlich Derivaten, signalisiert und gleichzeitig seine Präsenz in Schlüsselmärkten wie Frankreich ausgebaut, wo es plant, über 1 Milliarde Euro zu investieren und eine lokale Banklizenz zu beantragen.
Die Strategie des Unternehmens deutet eindeutig auf ein größeres Ziel hin: eine zentrale Rolle im regulierten Krypto-Ökosystem Europas zu übernehmen.

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