EU vergibt MiCA-Lizenzen an 53 Krypto-Unternehmen: Hier ist die vollständige Liste

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Die Europäische Union hat im Rahmen ihres MiCA-Regulierungsrahmens (Markets in Crypto-Assets) insgesamt 53 Lizenzen erteilt und damit einen wichtigen Schritt in Richtung einer harmonisierten Krypto-Aufsicht in der gesamten Region getan.

Dazu gehören 14 zugelassene E-Geld-Token-Emittenten (EMT) und 39 von der MiCA zugelassene Krypto-Asset-Service-Provider (CASP).

Die 14 EMT-Emittenten stammen aus sieben EU-Mitgliedstaaten und geben zusammen 20 fiat-gestützte Stablecoins aus: 12 sind an den Euro, 7 an den US-Dollar und 1 an die tschechische Krone gekoppelt. Zu den führenden Namen gehören Circle, Société Générale – Forge, Membrane Finance und Crypto.com. Diese Genehmigungen zielen darauf ab, die Stablecoin-Compliance unter MiCA zu standardisieren und das Vertrauen der Verbraucher in digitale Euro- und Dollar-Äquivalente zu stärken.

Inzwischen haben sich 39 CASPs eine vollständige MiCA-Lizenz gesichert, die es ihnen erlaubt, im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) tätig zu sein. Länder wie Deutschland (12 Firmen), die Niederlande (11) und Malta (5) dominieren die Zulassungen. Die Liste umfasst eine Mischung aus traditionellen Finanzinstituten (z. B. BBVA, Clearstream), Fintech-Plattformen (eToro, N26) und großen Kryptobörsen (Coinbase, Kraken, Bitstamp, OKX).

MiCA-Dynamik inmitten von Überwachungslücken und Compliance-Druck

Trotz des Fortschritts hat die Einführung von MiCA auch blinde Flecken in der Regulierung offenbart. Es wurden keine Emittenten von Asset-referenzierten Token (ART) zugelassen, was auf ein laues Marktinteresse an nicht-fiat-backed Assets hindeutet. Etwa 30 Whitepapers wurden unter MiCA Title II für wichtige Vermögenswerte wie BTC und ETH eingereicht, was die zunehmende Ausrichtung der Institutionen auf die Krypto-Regulierung widerspiegelt.

Gleichzeitig werden mehr als 35 Unternehmen als nicht konform eingestuft – viele davon von der italienischen CONSOB. In mehreren Ländern sind die Übergangsfristen abgelaufen, darunter Finnland, Polen und die Niederlande, wo die niederländische AFM die Lizenzvergabe leitet. Während die Durchsetzung des MiCA im Gange ist, rennen die Firmen darum, eine Zulassung zu erhalten und ihre Dienstleistungen in 30 EWR-Staaten zu portieren.

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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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