Von der Deutsche Bank unterstützte Euro-Stablecoin expandiert mit Chainlink über Blockchains hinweg

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Die eurogestützte Stablecoin EURAU von AllUnity macht einen großen Schritt nach vorne und expandiert über das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) von Chainlink auf mehrere führende Blockchains.

Dieser Schritt stärkt das Ziel des Projekts, das europäische Finanzsystem mit der On-Chain-Wirtschaft zu verbinden.

Die von der Deutschen Bank und DWS entwickelte Stablecoin wird nun auf Ethereum, Arbitrum, Base, Optimism, Polygon und Solana betrieben und soll künftig auch in das Canton Network integriert werden, eine Plattform für institutionelle Finanzdienstleistungen.

Verbindung des digitalen Finanzökosystems Europas

Laut CEO Alexander Höptner ermöglicht CCIP EURAU einen nahtlosen Wechsel zwischen Blockchains und verbessert so die Zugänglichkeit und Liquidität. Fernando Vazquez, Präsident der Bankensparte von Chainlink Labs, bezeichnete die Einführung als „Grundstein für die nächste Welle der tokenisierten Finanzwirtschaft in Europa” und betonte, dass die Partnerschaft eine technische Grundlage für groß angelegte Cross-Chain-Euro-Transaktionen schafft.

Im Gegensatz zu den meisten Stablecoins, die sich an Privatkunden richten, ist EURAU MiCA-konform und vollständig durch Reserven gedeckt und zielt auf Unternehmenszahlungen, Treasury-Abrechnungen und institutionelle Finanzierungen ab.

Von der Regulierung zur Interoperabilität

Die Einführung folgt auf die BaFin-Lizenz von AllUnity Anfang dieses Jahres, wodurch EURAU zu einem der ersten Euro-Stablecoins wurde, die offiziell im Rahmen des MiCA-Rahmens der EU registriert sind. Durch die Nutzung der Infrastruktur von Chainlink möchte AllUnity eine vertrauenswürdige Brücke für die Euro-Liquidität sowohl in öffentlichen als auch in genehmigten Netzwerken schaffen.

Die Initiative hat erhebliches institutionelles Gewicht: DWS verwaltet Vermögenswerte in Höhe von mehr als 1 Trillionen Euro, während die Deutsche Bank über 1,6 Trillionen US-Dollar in ihrer Bilanz hält. Zusammen verleihen sie EURAU ein seltenes Maß an Glaubwürdigkeit in einem Sektor, der noch immer nach regulatorischer und banktechnischer Angleichung strebt.

Mit seiner Multichain-Expansion positioniert AllUnity EURAU nicht nur als eine weitere Stablecoin, sondern als Grundlage für Europas aufstrebendes tokenisiertes Finanzökosystem – eines, das auf Compliance, Konnektivität und institutionellem Vertrauen basiert.

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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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