Vom Meme zum Mainstream: Shiba Inu erhält Japans höchste behördliche Zulassung
Shiba Inu hat still und leise eine weitaus wichtigere Rolle in der japanischen Digital-Asset-Landschaft übernommen.
Anstatt es als spekulativen Meme-Token zu behandeln, haben die Regulierungsbehörden es nun in die ausgewählte Gruppe der wenigen Kryptowährungen aufgenommen, die ohne zusätzliche Kontrollen an lizenzierten Börsen gehandelt werden dürfen – ein Status, der normalerweise den führenden digitalen Vermögenswerten und Ethereum vorbehalten ist. Die Aufwertung signalisiert, dass SHIB aus Sicht Japans bewiesen hat, dass es über ausreichende Liquidität, Sichtbarkeit und Handelsintensität verfügt, um als zuverlässig zu gelten.
Was SHIB in diese obere Liga gebracht hat, war nicht der Hype, sondern die Einfachheit seiner Erfolgsbilanz. In Japan müssen Token in der Regel an drei regulierten Börsen notiert sein, bevor sie eine Schnellgenehmigung erhalten. SHIB hat diese Schwelle bereits vor Jahren überschritten und ist derzeit an acht Börsen gelistet, wodurch es sich von einer Reihe von Vermögenswerten abhebt, die noch auf ihre erste behördliche Genehmigung warten.
$SHIB has officially joined Japan’s “Green List,” standing beside $BTC and $ETH.
A proposed tax drop from 55% → 20% could make this a huge catalyst.
Read about it below 👇🏼 https://t.co/0PUBE5TIvJ
— Shib (@Shibtoken) November 17, 2025
Diese Veränderung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Japan überdenkt, wie es Krypto-Investoren besteuert. Das derzeitige System behandelt Gewinne als sonstige Einkünfte – und die Steuerbelastung kann bis zu 55 % betragen. Der Gesetzgeber diskutiert derzeit einen Pauschalsatz von 20 % für Gewinne aus mehr als hundert zugelassenen Token, eine Änderung, die bereits 2026 zu einer Neugestaltung der Beteiligung von Privatanlegern führen könnte, wenn die politische Dynamik anhält.
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Trotz der freundlicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die derzeit diskutiert werden, verschärfen die Behörden auch die Vorschriften. Die Finanzaufsichtsbehörde erwägt, bestimmte Kryptotransaktionen einer wertpapierähnlichen Aufsicht zu unterwerfen, wodurch Insiderhandel unter Strafe gestellt und die Offenlegungspflichten verschärft würden. Gleichzeitig bereitet die Regierung ein Konjunkturpaket in Höhe von über 113 Milliarden US-Dollar vor, das unter anderem darauf abzielt, Innovationen durch Steuererleichterungen in bestimmten Sektoren zu fördern.
Vor diesem Hintergrund bereitet sich das SHIB-Ökosystem darauf vor, seine Präsenz in Asien auszuweiten. Community-Mitglieder sagen, dass Südkorea und China als Nächstes auf der Liste stehen – Märkte, in denen die regulatorische Akzeptanz oft darüber entscheidet, ob institutionelle Akteure überhaupt aktiv werden.

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