Mitbegründer von Solana schlägt Alarm wegen der Zukunft von Bitcoin im Quantenzeitalter

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Anatoly Yakovenko

Die Kryptografie von Bitcoin könnte laut Anatoly Yakovenko, Mitbegründer von Solana, innerhalb des nächsten Jahrzehnts einem großen Stresstest ausgesetzt sein.

Auf dem All-In Summit 2025 argumentierte Yakovenko, dass sich die weltweit größte Kryptowährung auf einen möglichen Quantensprung vorbereiten sollte, der ihr zentrales Sicherheitsmodell untergraben könnte.

Yakovenko schätzte die Wahrscheinlichkeit, dass Quantencomputer innerhalb von fünf Jahren Algorithmen ausführen könnten, die den Elliptic Curve Digital Signature Algorithm (ECDSA) knacken können, auf „50/50“. Dieser kryptografische Standard schützt private Schlüssel und gewährleistet die Authentizität von Transaktionen. Im Falle einer Kompromittierung könnten böswillige Akteure Überweisungen fälschen, Wallets beschlagnahmen und das Netzwerk destabilisieren.
Seine vorgeschlagene Lösung ist eine Umstellung auf quantenresistente Signaturschemata, obwohl ein solcher Wechsel wahrscheinlich eine

komplexe Hard Fork der Bitcoin-Blockchain erfordern würde. Diese Aussicht macht es zu einem der technisch und politisch anspruchsvollsten Upgrades in der Geschichte des Netzwerks.

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Nicht jeder teilt Yakovenko’s Dringlichkeit. Blockstream-CEO Adam Back und Bitcoin-Core-Entwickler Peter Todd spielten die kurzfristige Bedrohung herunter und wiesen darauf hin, dass groß angelegte, fehlertolerante Quantenmaschinen nach wie vor theoretischer Natur sind. Dennoch erkennen selbst Skeptiker die Notwendigkeit einer langfristigen Forschung im Bereich der Post-Quanten-Kryptografie an.

Die Debatte unterstreicht eine allgemeine Spannung innerhalb der Kryptowelt: Innovation auf der einen Seite, Vorsicht auf der anderen. Für Bitcoin, das oft für seine langsamen Upgrades kritisiert wird, könnte die Quantenfrage unvermeidlich werden, da Regierungen und Tech-Giganten Milliarden in die Quantenforschung investieren. Ob sich das Netzwerk proaktiv anpasst oder wartet, bis die Gefahr unmittelbar bevorsteht, bleibt abzuwarten.

Reaktion auf das Verlassen des Hauses
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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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