Führende Banken setzen auf öffentliche Blockchain für Stablecoins der nächsten Generation

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Einige der weltweit größten Finanzinstitute schließen sich zusammen, um eine neue Form von digitalem Geld zu testen, das an traditionelle Währungen gekoppelt ist.

Laut einer Erklärung von BNP Paribas haben Banken wie Santander, Bank of America, Barclays, Citi, Deutsche Bank, Goldman Sachs, MUFG, TD Bank und UBS begonnen, an einem Projekt zusammenzuarbeiten, das einen vollständig durch Fiat-Reserven gedeckten Blockchain-basierten Token schaffen soll.

Obwohl in der Ankündigung vermieden wurde, den Vermögenswert direkt als „Stablecoin” zu bezeichnen, wurden Pläne für eine „1:1 durch Reserven gedeckte digitale Währung” beschrieben, die auf einer öffentlichen Blockchain betrieben wird. Das Ziel, so die Gruppe, sei es, festzustellen, ob ein solches System die Effizienz verbessern, den Wettbewerb fördern und dennoch die strengen Finanzvorschriften einhalten könne.

Stablecoins, die ihren Wert durch die Bindung an traditionelle Währungen wie den US-Dollar oder den Euro erhalten, haben sich weit über ihre Ursprünge als Instrumente für Krypto-Händler hinaus entwickelt. Heute erkunden große Unternehmen und Finanzinstitute – von Meta bis Amazon – ähnliche Modelle, da digitale Zahlungen immer mehr zum Mainstream werden.

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Der Zeitpunkt dieser Initiative fällt mit dem wachsenden politischen Interesse an einer Regulierung des Sektors zusammen. Anfang dieses Jahres unterzeichnete US-Präsident Donald Trump den GENIUS Act, der einen rechtlichen Rahmen für die Ausgabe und den Handel von Stablecoins innerhalb der Vereinigten Staaten schafft.

Unterdessen haben Analysten von Standard Chartered davor gewarnt, dass die rasche Einführung solcher Token die globale Bankenlandschaft verändern könnte. In einem aktuellen Bericht schätzen sie, dass Stablecoins in den nächsten Jahren bis zu 1 Trillion US-Dollar an Einlagen aus Banken in Schwellenländern abziehen könnten.

Trotz regulatorischer Schutzmaßnahmen stellten die Forscher der Bank fest, dass Stablecoins auch ohne direkte Renditen für Institutionen und Privatpersonen, die schnellere und kostengünstigere internationale Überweisungen wünschen, immer attraktiver werden – was die sich wandelnden Prioritäten der modernen Finanzwelt unterstreicht.

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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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