Chainlink, Swift und UBS treiben die Entwicklung von Workflows für tokenisierte Fonds mit neuer Messaging-Integration voran

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Chainlink hat eine neue Interoperabilitätslösung vorgestellt, die die Hürden für Finanzinstitute beim Einstieg in den Bereich der digitalen Vermögenswerte erheblich senken könnte.

Durch die Kombination der Chainlink Runtime Environment (CRE) mit dem Swift-Messaging-Netzwerk können Banken nun tokenisierte Fondstransaktionen direkt aus ihren bestehenden Systemen heraus unter Verwendung des ISO 20022-Standards auslösen.

Die Integration ermöglicht es Instituten, Zeichnungen und Rücknahmen für tokenisierte Fonds abzuwickeln, ohne die Infrastruktur überarbeiten, neue Identitätsrahmenwerke einführen oder Backoffice-Prozesse ändern zu müssen. Stattdessen werden Swift-Nachrichten über CRE weitergeleitet, das dann On-Chain-Aktionen über den Chainlink Digital Transfer Agent (DTA)-Standard ausführt.

Der Ansatz baut auf der früheren Zusammenarbeit des Trios im Rahmen des Projekts Guardian (2024) der Monetary Authority of Singapore auf, bei dem UBS Tokenize einen Proof-of-Concept für die Off-Chain-Abwicklung von tokenisierten Fondsaktivitäten pilotierte. In der neuesten Version wird die Rolle von CRE erweitert, indem die Komplexität der Blockchain abstrahiert wird, sodass routinemäßige Swift-Kommunikationen generische On-Chain-Ereignisse auslösen können.

Durch den „Plug-and-Play”-Zugang zur Tokenisierung über weithin vertrauenswürdige Schienen könnte das Modell laut Chainlink die Akzeptanz in der gesamten 100 Trillionen Dollar schweren globalen Fondsbranche vorantreiben. Das System verspricht eine schnellere Abwicklung, automatisierte Compliance, mehr Transparenz und einen geringeren Abstimmungsaufwand.

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Sergey Nazarov, Mitbegründer von Chainlink, bezeichnete diese Weiterentwicklung als „bahnbrechende Innovation” und wies darauf hin, dass die Kombination aus den Standards von Swift und dem tokenisierten Asset-Design von UBS zeigt, wie Smart Contracts und moderne technische Frameworks das Lebenszyklusmanagement von Fonds neu gestalten können. UBS positioniert seine Tokenisierungsabteilung als Modell dafür, wie Banken mit Blockchain-nativem Produktdesign experimentieren können, ohne bekannte Arbeitsabläufe zu beeinträchtigen.

Für die globalen Märkte könnte die Möglichkeit, traditionelle Finanzdienstleistungen über Swift mit der On-Chain-Infrastruktur zu verbinden, einen Wendepunkt für die breite Akzeptanz tokenisierter Fonds darstellen.

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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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