Der Wert von Bitcoin ist in der letzten Woche um 7% gesunken, was einen besorgniserregenden Mangel an Dynamik auf dem Markt widerspiegelt.
Während die gesamte Kryptowährungslandschaft unter Druck steht, ist ein Schlüsselfaktor für den Rückgang von Bitcoin die spürbare Inaktivität von Großanlegern, gemeinhin als Wale bekannt, die für die Aufrechterhaltung der Preisstabilität entscheidend sind.
Jüngste Daten zeigen, dass die großen Bitcoin-Inhaber ihre Aktivitäten deutlich zurückfahren. In den letzten sieben Tagen sind die Nettozuflüsse zu den Whale-Wallets stark zurückgegangen, was darauf hindeutet, dass sie lieber verkaufen als anhäufen. Diese Verschiebung, die von IntoTheBlock beobachtet wurde, deutet auf eine wachsende Zurückhaltung dieser Investoren hin, auf die kurzfristige Entwicklung von Bitcoin zu setzen.
Darüber hinaus ist die Häufigkeit großer Bitcoin-Transaktionen stark zurückgegangen. Überweisungen im Wert von $100,000 bis $1 Million sind um 48% zurückgegangen, während Transaktionen, die $1 Million übersteigen, aber unter $10 Millionen liegen, um 50% gesunken sind. Ein solcher Rückgang bei den Transaktionen mit hohem Wert deutet auf ein geschwächtes Vertrauen dieser einflussreichen Marktteilnehmer hin, was den Aufwärtsdruck auf den Bitcoin-Preis verringert.
Bitcoin wird derzeit um $94,000 gehandelt. Sollte jedoch der derzeitige Mangel an Walaktivität anhalten, könnte diese Unterstützung bröckeln. Analysten warnen, dass ein Durchbruch unter diesen Punkt einen schnellen Abstieg auslösen könnte.
Da Großinvestoren anscheinend zögern, sich wieder zu engagieren, scheinen die Aussichten für Bitcoin prekär zu sein. Die kommenden Tage werden wahrscheinlich darüber entscheiden, ob sich der Markt stabilisieren kann oder ob tiefere Verluste bevorstehen.
Der Bitcoin-Bergbau hat im letzten Jahrzehnt einen bemerkenswerten Wandel durchgemacht, indem man sich von Kohlenwasserstoff-Brennstoffen abwandte und nachhaltigere Energiepraktiken einführte.
In einer kürzlich live gehaltenen Rede erklärte US-Präsident Donald Trump, dass ein neuer Basiszoll von 10% universell auf alle Länder angewandt würde.
Die Aussichten für Bitcoin im April scheinen unsicher, da die Anleger weiterhin vorsichtig sind und Schwierigkeiten haben, klare Gründe für eine mögliche Erholung zu finden.
Metaplanet, eine in Tokio ansässige Investmentfirma, hat ihren aggressiven Vorstoß in den Bitcoin-Markt fortgesetzt und weitere 160 BTC für rund $13.3 Millionen erworben.