Morgan Stanley treibt Krypto-Offensive mit neuen Bitcoin-Trust-Anträgen voran

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Morgan Stanley hat einen weiteren Schritt unternommen, um seine Präsenz auf regulierten Kryptomärkten auszubauen, und bei den US-Aufsichtsbehörden vorläufige Unterlagen für zwei Spot-Bitcoin-Trust-Produkte eingereicht.

Laut den bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten Unterlagen ist Morgan Stanley Investment Management als Sponsor beider vorgeschlagener Trusts aufgeführt, wobei die CSC Delaware Trust Company als Treuhänder mit Sitz in Delaware fungiert. Während einige operative Details zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind, wird in den Unterlagen ein Verwahrungsmodell beschrieben, bei dem das Unternehmen den Großteil der privaten Schlüssel in Cold Storage aufbewahrt und einen kleineren Teil in Hot Wallets verwahrt, um den operativen Bedarf zu decken.

Die geplanten Trusts sind ausschließlich darauf ausgelegt, den Preis von Bitcoin nachzubilden, ohne aktive Handelsstrategien einzusetzen. Morgan Stanley betonte, dass die Fonds nicht versuchen werden, durch spekulative Aktivitäten zusätzliche Renditen zu erzielen, was bedeutet, dass die zugrunde liegenden Bitcoin-Bestände nicht aktiv verkauft oder gehandelt werden, außer wenn dies zur Preisnachbildung erforderlich ist.

Dieser Schritt baut auf einer umfassenderen Veränderung in der Herangehensweise von Morgan Stanley an digitale Vermögenswerte auf. Im Oktober lockerte das Unternehmen Berichten zufolge interne Beschränkungen und ermöglichte seinen Finanzberatern, Krypto-Fonds einem breiteren Kundenkreis zu empfehlen, darunter auch Kunden mit individuellen Rentenkonten und 401(k)-Plänen. Zuvor war der Zugang weitgehend auf vermögende Privatpersonen mit erheblichen Vermögensschwellen beschränkt.

Wall Street erweitert Zugang zu Krypto-Engagements

Die Anträge von Morgan Stanley kommen inmitten einer beschleunigten Einführung regulierter Krypto-Anlageprodukte bei großen US-Finanzinstituten. Nur wenige Tage zuvor hatte die Bank of America begonnen, Beratern in ihren Vermögensverwaltungsabteilungen zu erlauben, Engagements in mehreren börsengehandelten Spot-Bitcoin-Fonds zu empfehlen. Die Änderung der Richtlinien gilt für mehr als 15.000 Berater, die unter Merrill, Bank of America Private Bank und Merrill Edge tätig sind, und erweitert den Zugang für die vermögendsten Kunden der Bank.

Andere Schwergewichte der Branche haben ähnliche Schritte unternommen. Vanguard, der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt, ermöglichte seinen Kunden im Dezember 2025 den Handel mit Krypto-ETFs. Zuvor hatte BlackRock frühzeitig institutionelle Unterstützung für Bitcoin-Engagements gezeigt, indem es eine Allokation von bis zu 2 % für bestimmte Kundenportfolios empfahl, was eine bemerkenswerte Veränderung im traditionellen Denken der Vermögensverwaltung darstellt.

Zusammen deuten diese Entwicklungen auf eine stetige Normalisierung von Krypto-Assets innerhalb der Mainstream-Finanzwelt hin. Anstatt Bitcoin-Engagements als Nischen- oder Spekulationsangebot zu behandeln, integrieren große Institutionen zunehmend regulierte Krypto-Produkte in ihre Standard-Vermögensverwaltungsrahmen, was darauf hindeutet, dass digitale Assets zu einem festen Bestandteil institutioneller Portfolios werden und nicht nur ein vorübergehender Trend sind.

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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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