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Justin Sun löst Kontroverse über FDUSD-Insolvenzansprüche aus

03.04.2025 20:00 2 Minute Lesezeit Alexander Zdravkov
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Justin Sun löst Kontroverse über FDUSD-Insolvenzansprüche aus

Eine Stablecoin verlor am Mittwochmorgen ihre Bindung an den US-Dollar, nachdem Vorwürfe laut wurden, das dahinterstehende Unternehmen mit Sitz in Hongkong stehe vor dem Bankrott.

Tron-Gründer und bekannte Krypto-Persönlichkeit Justin Sun forderte seine Follower auf der Social-Media-Plattform X auf, schnell zu handeln, um ihre Investitionen in FDUSD, einen Stablecoin des First Digital Trust (FDT), zu schützen. Sun betonte die Notwendigkeit regulatorischer Eingriffe, um potenzielle Verluste einzudämmen und Hongkongs Ruf als globales Finanzzentrum zu sichern.

Laut Sun ist FDT praktisch insolvent und nicht in der Lage, Kundengelder einzulösen. Er riet Nutzern, ihre Vermögenswerte umgehend zu sichern, und wies auf schwerwiegende Mängel in Hongkongs Trust-Lizenzierung und im Finanzrisikomanagement hin.

Sun forderte die Behörden auf, schnell einzugreifen, um weiteren Schaden zu verhindern, und betonte, dass solche Vorfälle Hongkongs Ruf als führendes Finanzzentrum schädigen könnten.

First Digital Trust hingegen wies die Vorwürfe von Sun als völlig unbegründet zurück und kündigte rechtliche Schritte zur Verteidigung seines Rufs an. Das Unternehmen stellte klar, dass es sich bei dem Streit um TUSD und nicht um FDUSD handelte, und betonte, dass seine Finanzlage weiterhin solide sei. FDT versicherte, dass alle Reserven, die FDUSD decken, sicher, durch US-Schatzwechsel besichert und in seinem Bestätigungsbericht ausführlich dokumentiert seien.

FDT behauptete, Suns Aussagen seien Teil einer kalkulierten Verleumdungskampagne, die einem Konkurrenten schaden solle. Das Unternehmen äußerte sich frustriert darüber, dass ihm keine faire Chance gegeben worden sei, auf die Vorwürfe zu reagieren, und fügte hinzu, es werde rechtliche Schritte einleiten, um seinen Ruf vor dem, wie es es als orchestrierten Social-Media-Angriff bezeichnete, zu schützen.

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