Fast ein Viertel des liquiden Angebots an Bitcoin befindet sich nun in institutionellen Händen

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Das Image von Bitcoin als basisdemokratische Peer-to-Peer-Währung verblasst, da große Organisationen ihren Einfluss auf den Vermögenswert verstärken.

Neue Zahlen deuten darauf hin, dass rund 3.74 Millionen BTC, fast 18 % aller im Umlauf befindlichen Coins, mittlerweile von Unternehmen, Fonds, Regierungen und Verwahrern kontrolliert werden.

Auffällig ist, wie konzentriert diese Eigentumsverhältnisse sind, wenn man die ruhenden Bestände mit einbezieht. Analysten schätzen, dass bis zu 4.8 Millionen Coins effektiv vom Markt genommen sind, darunter Satoshi Nakamotos unberührter Vorrat und Millionen verlorener BTC. Diese Anpassung bringt die institutionelle Kontrolle näher an ein Viertel des liquiden Angebots.

ETFs und Unternehmen gestalten den Markt neu

Die größten Käufer sind börsennotierte Unternehmen und börsengehandelte Fonds, die durch die US-Zulassung von Spot-Bitcoin-ETFs Anfang 2025 einen Aufschwung erfahren haben. Insgesamt melden 332 Unternehmen Bestände: 192 börsennotierte Unternehmen, 44 Fonds, 68 private Unternehmen, 13 Regierungen, 11 DeFi-Projekte und vier große Verwahrstellen. Diese Expansion unterstreicht, wie Bitcoin sich stetig vom Randbereich der Kryptowährungen in den Kern der Finanzmärkte bewegt.

Eine globale Karte der Akzeptanz

Die Vereinigten Staaten dominieren die Rangliste mit 118 Unternehmen, die Reserven halten, gefolgt von Kanada mit 43. Das Vereinigte Königreich, Japan und Hongkong liegen zwar zurück, stellen aber dennoch bedeutende Stützpunkte in der institutionellen Landschaft dar. Regierungen sind zwar zahlenmäßig weniger vertreten, verleihen dem Ganzen jedoch symbolisches Gewicht, da die Staatskassen beginnen, Bitcoin neben Devisenreserven und Rohstoffen zu behandeln.

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Die Beschleunigung des institutionellen Eigentums spiegelt zwei Trends wider: regulierte Anlageinstrumente, die traditionelles Kapital anziehen, und digitale Treasury-Unternehmen, die Bitcoin wie Unternehmensbargeld verwalten. Zusammen verwandeln diese Kräfte Bitcoin von einem gemeinschaftsgetriebenen Experiment in eine strategische globale Reservewährung, allerdings auf Kosten der Frage, wie dezentralisiert es wirklich bleibt.

Reaktion auf das Verlassen des Hauses
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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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