Mastercard nutzt Ripple und Gemini für Pilotprojekt zu Zahlungen mit Stablecoins

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Mastercard vertieft sein Engagement im Bereich digitale Vermögenswerte durch eine neue Partnerschaft mit Gemini und Ripple, um die Abwicklung von Fiat-Kartentransaktionen mit RLUSD-Stablecoins auf dem XRP Ledger (XRPL) zu testen, wie die Unternehmen am Mittwoch bekannt gaben.

Nach der Umsetzung wird die Zusammenarbeit laut der gemeinsamen Erklärung eines der ersten Fälle sein, in denen eine regulierte US-Bank traditionelle Kartentransaktionen mit einer regulierten Stablecoin auf einer öffentlichen Blockchain abwickelt.

Die Initiative zielt darauf ab, die Zahlungsabwicklung zu rationalisieren, Kosten zu senken und die Transparenz bei der Verarbeitung von Fiat-Transaktionen über Blockchain-Rails zu erhöhen. WebBank, der Emittent der Gemini-Kreditkarte, wird ebenfalls an dem Pilotprojekt teilnehmen.

Integration von Stablecoins in die täglichen Ausgaben

Die XRPL ist eine für Zahlungen optimierte Open-Source-Blockchain, deren Hauptbefürworter Ripple ist. Gemini, 2014 von Cameron und Tyler Winklevoss gegründet, bietet bereits eine Gemini-Kreditkarte an, mit der Nutzer Krypto-Prämien verdienen können. Das Unternehmen hat kürzlich eine Solana-Edition der Karte auf den Markt gebracht, die bis zu 4 % Rückvergütung in SOL-Token auf Einkäufe bietet.

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„Mit der Gemini-Kreditkarte treiben wir die Integration digitaler Vermögenswerte in die täglichen Ausgaben voran“, sagte Dan Chen, Chief Financial Officer von Gemini. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Stablecoin-basierte Abrechnungen Krypto-Zahlungen effizienter und sicherer machen und den Verbrauchern gleichzeitig einen realen Nutzen für digitale Vermögenswerte bieten könnten.

Das wachsende Blockchain-Netzwerk von Mastercard

Die Partnerschaft ist ein weiterer Meilenstein in der expandierenden Strategie von Mastercard im Bereich digitale Vermögenswerte. Im Juni ging der Zahlungsriese eine Partnerschaft mit Chainlink ein, um Verbrauchern den direkten Kauf von Kryptowährungen über einen Fiat-zu-Krypto-Umwandlungsmechanismus zu ermöglichen.

Am selben Tag wie die Ankündigung von Ripple und Gemini gab Humanity Protocol, ein Anbieter von Lösungen für digitale Identitäten, ebenfalls eine Zusammenarbeit mit Mastercard bekannt, um offene Finanztechnologie für den Zugang zu Krediten und Darlehen unter Verwendung blockchainbasierter digitaler Identitäten zu nutzen.

Dieser Schritt unterstreicht das Engagement von Mastercard, eine Brücke zwischen traditionellem Finanzwesen und Web3 zu schlagen, da das Unternehmen zunehmend mit regulierten Krypto-Unternehmen und öffentlichen Blockchains zusammenarbeitet, um die Zahlungsinfrastruktur zu modernisieren.

Reaktion auf das Verlassen des Hauses
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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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