Bitcoin-Maximalist stellt die Rolle von XRP in der strategischen Reserve der USA in Frage

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Samson Mow, der CEO von JAN3, war stets ein lautstarker Befürworter von Bitcoin, und vor kurzem hat er die Diskussion über eine mögliche Reserve für digitale Vermögenswerte durch die US-Regierung neu entfacht.

Mow beharrt darauf, dass Bitcoin die einzige Kryptowährung ist, die für eine solche Reserve in Betracht gezogen werden sollte. Er hat auch sehr offen seine Kritik an Ripple geäußert, insbesondere an XRP, das seiner Meinung nach einer solchen Anerkennung nicht würdig ist.

Seine Kommentare kommen im Zuge der anhaltenden Debatten darüber, welche Vermögenswerte sich für die Aufnahme in eine Reserve qualifizieren könnten, die die digitalen Vermögenswerte der US-Wirtschaft stabilisieren soll. Mow hat in den sozialen Medien seinen Unmut über Ripple geäußert und seine Überzeugung bekräftigt, dass XRP zusammen mit anderen Altcoins ein ungeeigneter Kandidat ist.

Er hat immer wieder argumentiert, dass die Unternehmen, die hinter diesen Token stehen, mit minimalem Aufwand riesige Mengen von ihnen geschaffen haben, was die allgemeine Glaubwürdigkeit des Kryptomarktes untergräbt.

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In einem Tweet forderte Mow andere dazu auf, XRP genauer unter die Lupe zu nehmen und warnte davor, dass es mehr Gründe gibt, die gegen den Token sprechen, als die meisten zugeben wollen. Seiner Meinung nach haben die Gründer von Ripple im Grunde genommen Milliarden von Token aus dem Nichts „gedruckt“, eine Praxis, die er für rücksichtslos hält. Er hält die mögliche Aufnahme von XRP in eine staatlich unterstützte Reserve für einen unangemessenen Schritt, der solche Praktiken im Wesentlichen unterstützen würde.

Während Mow fest in seiner Haltung ist, haben andere, wie Charles Hoskinson von Cardano, ähnliche Ansichten über die Rolle von Bitcoin in der Reserve geäußert. Hoskinson hat Ripple jedoch nicht direkt kritisiert, obwohl er mit dem Unternehmen an anderen Projekten arbeitet. Dieses komplexe Beziehungsgeflecht spiegelt die unterschiedlichen Sichtweisen innerhalb der Kryptowährungsgemeinschaft wider, selbst wenn sich die führenden Köpfe in allgemeineren Fragen einig sind.

Reaktion auf das Verlassen des Hauses
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Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.
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